BDSM-Beratung.com

Felix von Hessen-Ysenburg

 

Seit nunmehr  über 25 Jahren, fröne ich meiner  Leidenschaft, dem Ritualen SM, der mittlerweile zu einem festen Bestandteil meiner Lebensphilosophie geworden ist. Seine Grundwerte, haben längst Einzug in meinen Alltag gehalten und sind daraus nicht mehr wegzudenken. Ich möchte nicht mit der Geschichte dienen wie ich dazu kam. Zum Einen käme ich aus dem Schreiben nicht mehr raus um ja kein wichtiges Detail zu vergessen, zum anderen, sehe ich es auch als eine gewisse Intimsphäre an.

Deshalb auch hier die Kurzform:

Meinen ersten Kontakt mit BDSM hatte ich Anfang der 80er Jahre.

Ich hatte das Glück Zugang zu einer Gruppe zu finden, die den Ritualen SM pflegte. Ich hatte außerdem das Glück, an einen Mentor zu geraten, der mich mit konsequenter Hand und unter Mithilfe einer Femdom, zuerst die submissive Seite erfahren ließ und mich dann auf meinem harten Weg, durch alle Prüfungen, begleitete. Leider verstarb er unerwartet 1987 und ich möchte seiner hier gerne gedenken.

 

1996 zog ich mich aus der Szene zurück und lebte in einer polygamen Beziehung mit drei Sklavinnen. 1999 verließ mich eine Sklavin aus beruflichen Gründen in Richtung Österreich und eine weitere gab ich im Jahr 2000 frei, weil sie sich völlig un-SMig in ihren Arbeitskollegen verliebte.

 

Von der dritten Sklavin trennte ich mich schweren Herzens im Juni 2004, weil ihre masochistischen Sehnsüchte und Wünsche, nicht mehr mit meinem Weg vereinbar waren.

In all den Jahren begleitete mich kurzzeitig noch die ein oder andere Novizin, aber für eine längerfristige Beziehung, war nicht das Richtige dabei.

 

Nach kurzer Zeit als Solokämpfer begegnete mir meine jetzige Sklavin Nasya, der nach einem Jahr dann meine Sklavin Najla folgte.

 

Ich bin oftmals als arrogant verschrien, eben anders wie andere und deswegen vielfach unverstanden, verhöhnt, gehasst, aber auch respektiert und geachtet. Meist sind es Neider, die versuchen mir an das Bein zu pinkeln, aber deshalb werde ich mein Leben nicht ändern, im Gegenteil sie bestärken mich in meiner Lebensphilosophie.
 

Ich bezeichne mich als Dom der alten Schule, klare Regeln, lieb gewonnene Ritual und gutes Benehmen gehören für mich zum Alltag und sind eine Selbstverständlichkeit.

Ich richte meine Lebensform ausschließlich auf längerfristige Beziehungen aus, was gelegentliche reine Spiel- oder Ausbildungsbeziehungen nicht ausschließt.

 

Ich helfe gerne mit Rat und Tat, aber bitte … Möchtegern- und Freizeit- SM'ler verschont mich! Wer es aber ernst meint, und das erkenne ich schnell in einem Gespräch, findet bei mir stets ein offenes Ohr!

Ich bin kein geschulter Psychologe, aber meine langjährige Erfahrung befähigt mich schon, diese auch weiterzugeben.

Wo diese nicht ausreicht, gestehe ich dies auch ein und rate zu professioneller Hilfe, die ich auch gerne, soweit es mir möglich ist, vermittele